Bremer Häfen und Umgebung

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http://www.bremen.de/haefen--bremens-alte-staerke-1387996

http://de.wikipedia.org/wiki/Vegesacker_Hafen

Holz- und Fabrikenhafen (gebaut 1891-1900) - links im Bild der Turm der Rolandmühle und am Hafenkopf die ehemalige Feuerwache 5 Mechanik Jarcev aus Archangelsk legt im Holzhafen an Holz- und Fabrikenhafen (gebaut 1891-1900) - rechts im Bild die Rolandmühle Holz- und Fabrikenhafen, Fährtag am 2. Mai 2010 - die Kogge Roland von Bremen (Der Weserwege-Fährtag verbindet auf dem Wasserwege die Anleger Waterfront/Pier 2, Pusdorf-Woltmershausen, den Holz und Fabrikenhafen/ Walle und auch den Anleger im ehemaligen Europahafen am Speicher 1)
Die ehemalige Feuerwache 5 am Holz- und Fabrikenhafen - Das Gebäude der Feuerwache 5 wurde 1907 vom Architekten Behrmann im Auftrag der Stadt Bremen entworfen und gebaut. Holz- und Fabrikenhafen - Blick zum Fabrikenufer mit dem Lagererweiterungsgebäude der Kaffee HAG und das Kaba-Werk der Kaffee HAG (ehemalige Bremen-Besigheimer Ölfabriken, ein Gebäude aus der Gründerzeit) Marmorsaal im Lagererweiterungsgebäude der Kaffee HAG, gebaut 1914 von Hildebrand & Günthel HAG-Turm im Februar 2007 in ziemlich schlechtem Zustand
Das ehemalige HAG-Gelände - hier entsteht ein gemischt genutztes Büro- und Gewerbequartier. Die alten Lagergebäude der ehemaligen Ölfabrik Groß-Gerau aus dem Jahre 1908, Fahrzeughallen aus den 30iger Jahren und die Bürogebäude aus den 60iger Jahren werden abschnittsweise saniert. HAG-Turm im März 2010 - Heute leuchtet das Signum von Kaffee-HAG-Turm wieder in goldenen Lettern (HAG-Straße). In diesem sechsgeschossigen Bau, dem Extraktionsgebäude, wurde dem Kaffee das Koffein entzogen. Das ehemalige HAG-Gelände (im Hintergrund der HAG-Turm) - hier entsteht ein gemischt genutztes Büro- und Gewerbequartier. Die alten Lagergebäude der ehemaligen Ölfabrik Groß-Gerau aus dem Jahre 1908, Fahrzeughallen aus den 30iger Jahren und die Bürogebäude aus den 60iger Jahren werden abschnittsweise saniert. Holz- und Fabrikenhafen (gebaut 1891-1900) - Fabrikenufer mit Containern, am Hafenkopf die ehemalige Feuerwache 5
Blick in den Holz- und Fabrikenhafen (gebaut 1891-1900) von der Getreideverkehrsanlage aus Gitterbake (Leuchtfeuer) auf Shipyard Island und das Molenfeuer Überseehafen Süd - Ursprünglich dienten sie zur Befeuerung der Einfahrt in den Überseehafen. Diese Funktion verloren sie allerdings nach dessen Zuschüttung in den 1990er Jahren. Molenfeuer an der Einfahrt des früheren Überseehafens, im Hintergrund die Getreideverkehrsanlage Shipyard Island - eine Flussinsel in der Weser (478 m lang und 20 m breit). An ihrem südöstlichen Ende steht eine rote Gitterbake, die zusammen mit dem Molenfeuer Überseehafen Süd die Zufahrt zu den Handelshäfen markiert.
Gitterbake auf dem südöstlichen Ende von Shipyard Island, dahinter die Waterfront Molenfeuer an der Einfahrt des früheren Überseehafens und die Gitterbake (Leuchtfeuer) auf Shipyard Island im Hintergrund das Molenfeuer, im Vordergrund Boote der Wasserschutzpolizei im Wendebecken des Holzhafens Molenfeuer an der Einfahrt des früheren Überseehafens, im Hintergrund die Waterfront
Holz- und Fabrikenhafen (gebaut 1891-1900) Getreidehafen - im Hintergrund die Getreideverkehrsanlage Getreidehafen - die Getreideverkehrsanlage Getreidehafen - im Hintergrund die Getreideverkehrsanlage
Getreidehafen - im Hintergrund die Getreideverkehrsanlage Die Getreideverkehrsanlage entstand in zwei Bauphasen 1914 und 1926. Sie ist 200 Meter lang und 46 Meter hoch und steht unter Denkmalschutz. Blick zum Holz- und Fabrikenhafen vom Dach der Getreideverkehrsanlage Getreidehafen - im Hintergrund die Getreideverkehrsanlage
Blick zum Neustädter Hafen vom Dach der Getreideverkehrsanlage - das Molenfeuer markiert das Ende des Hafens, dahinter ist die Hauptfahrrinne der Weser zu sehen. Innenraum der Getreideverkehrsanlage Innenraum der Getreideverkehrsanlage Innenraum der Getreideverkehrsanlage
Rolandmühle - erbaut 1925, der Architekt war Behrens-Nicolai. Der Turm ist fast 72 m hoch, der Kern ist aus Stahlbeton und die Fassade wurde mit Klinkermauerwerk verkleidet. Blick zur Rolandmühle von der Konsul-Smidt-Straße Rolandmühle Fabrikenufer (Holz- und Fabrikenhafen)
Schuppen in der Memeler Straße Schuppen am Fabrikenufer (Holz- und Fabrikenhafen) Fenster am Fabrikenufer (Holz- und Fabrikenhafen) Fenster am Fabrikenufer (Holz- und Fabrikenhafen)
Bachmann-Speicher aus den Jahren 1908 - 1912 am Holz- und Fabrikenhafen Speicher 17 von 1893 am Holz- und Fabrikenhafen Detail von Speicher XI Speicher XI - Das Gebäude Speicher XI wurde 1908-1912 als Baumwollspeicher erbaut und 2001-2003 saniert. Mit einer Länge von 400 Metern ist es das längste Gebäude der Stadt Bremen.
Das Hafenkopfhaus von 1926 im neoklassizistischen Stil (am ehemaligen Überseehafen, der 1998 zugeschüttet wurde) und dahinter das Hafenhochhaus von 1959-61, entworfen von Säume und Hafemann im Bauhausstil Europahafen (gebaut 1887) mit neuen Lofts Europahafen im Oktober 2009 Europahafen im Juni 2011
Neustädter Hafen - Beim Bau des Hafenbeckens in den 1960er Jahren wurde eine Hansekogge von 1380 im Weserschlick gefunden, die jetzt im Deutschen Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven ausgestellt ist. Neustädter Hafen - Beim Bau des Hafenbeckens in den 1960er Jahren wurde eine Hansekogge von 1380 im Weserschlick gefunden, die jetzt im Deutschen Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven ausgestellt ist. Neustädter Hafen - Beim Bau des Hafenbeckens in den 1960er Jahren wurde eine Hansekogge von 1380 im Weserschlick gefunden, die jetzt im Deutschen Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven ausgestellt ist. Hohentorshafen gebaut 1840 als Sicherheitshafen durch Einbeziehung des Neustadtgrabens, einem Teil der ehemaligen Stadtbefestigung.
Hohentorshafen - gebaut 1840 als Sicherheitshafen durch Einbeziehung des Neustadtgrabens, einem Teil der ehemaligen Stadtbefestigung. Hohentorshafen gebaut 1840 als Sicherheitshafen durch Einbeziehung des Neustadtgrabens, einem Teil der ehemaligen Stadtbefestigung. Aufnahme vom Februar 2012 Industriehafen - hinter der Schleuse Oslebshausen Industriehafen - hinter der Schleuse Oslebshausen
Industriehafen - hinter der Schleuse Oslebshausen Industriehafen - hinter der Schleuse Oslebshausen Schleuse Oslebshausen Werfthafen
Blick von Lankenau zum Werthafen Blick auf die Waterfront von der Shipyard Island Lagerhallen der Firma BERTHOLD VOLLERS GmbH (Speicherhof) Lagerhallen der Firma BERTHOLD VOLLERS GmbH (Speicherhof)
Der Vegesacker Hafen wurde 1623 in Betrieb genommen und ist der älteste künstlich angelegte Hafen Deutschlands. Seit dem 1. Juli 2006 wird der Hafen überwiegend als Museumshafen mit historischen Schiffen genutzt. Roland von Bremen und Kogge aus Kampen im Vegesacker Hafen beim Koggenfest im August 2008 Eine Seilzugklappbrücke verbindet Ostufer und Westufer mit dem Einkaufszentrum Haven Höövt nahe der Stelle, an der von 1872 bis 1953 eine eiserne Drehbrücke bereits beide Ufer vom Utkiek zum Hafenhöft mit seiner Signalstation verband. Vegesacker Hafen
Rolandmühle - erbaut 1925, der Architekt war Behrens-Nicolai. Der Turm ist fast 72 m hoch, der Kern ist aus Stahlbeton und die Fassade wurde mit Klinkermauerwerk verkleidet. Rolandmühle Molenfeuer an der Einfahrt des früheren Überseehafens Hansa-Mühle am Fabrikenufer (Holz- und Fabrikenhafen)

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